Wie kamst du auf Visions for Children e.V.?

Ich bin ewiger Follower & Fan von Wana und dadurch bin ich auf euch gestoßen.

Was hat dich dazu bewogen, einen kleinen Verein wie uns zu unterstützen?


Mir sind kleine Vereine, denen ich vertraue sympathischer, da ich automatisch denke: bei denen wird bestimmt nicht die Hälfte der Spenden für die Verwaltung ausgegeben, so wie es bei den Großen ist. Positives Vorurteil also. Außerdem hatte mich das Gespräch mit Hila überzeugt. Und als Vater bin ich für Themen, die Kinder betreffen, leicht empfänglich.

Wieso war es dir wichtig, dich sozial zu engagieren?

Ausgleich meines Karma-Kontos.

Was bedeutet Bildung für dich?

Bildung bedeutet für mich, dass ich dadurch eher an Chancengleichheit komme. Bei uns zu Hause herrschte immer ein Bildungsideal. Ich weiß, ich komme weiter im Leben, wenn ich mich weiterbilde. Bildung ist hoffentlich etwas Langanhaltendes, was schneller zu Selbstständigkeit führen kann und damit wiederum – optimistisch gesehen – zu mehr Selbstbewusstsein bei Kids.

Was war früher dein Lieblingsfach in der Schule?

Ich hatte nie ein positives Verhältnis zur Schule. Die einzigen zwei Fächer, bei denen ich keine Probleme mit den Lehrern hatte, waren Mathe und Kunst. Mit einer positiveren Einstellung zur Schule, wäre ich sicherlich ein besserer Schüler gewesen.

Was ist das Wertvollste, das du aus deiner Schulzeit gelernt und mitgenommen hast?

Freundschaften zu Schulkameraden halten bis heute. Außerdem waren christliche Werte ein großes Thema in der Schule und da habe ich viele Parallelen zu meinen eigenen Werten gesehen. Ich musste schon sehr früh meine Religion verteidigen, das hat mir sicher den ein oder anderen Gag für später gebracht.